Hoffentlich keine Musik-Lärmbelästigung, sonst kommt Frau StenzelHoffentlich entwickelt das Cafe di Gio beim Wiener
Rathaus keine zu grosse Musik-Lärmbelästigung", hofft die grüne
Mandatarin Marie Ringler heute nach der Eröffnung des neue Cafe di
Gio in Anspielung auf die jüngsten Äusserungen von Ursula Stenzel.
Stenzel will ja bekanntlich den ersten Wiener Gemeindebezirk von zu
lauter Musik befreien. Ringler: "Ich hoffe es kommt in der Wiener ÖVP
zu keinen Interessenkonflikt und Stenzel muss keine Initiative gegen
Musiklärm gegen die eigene Partei starten." Irritiert zeigte sich
Ringler auch über die Äusserungen von Ex-VP-Chef Erhard Busek über
die "genagelten Schuhe" des Kandidaten Franz Ferdinand Wolf: "Auch
genagelte Schuhe könnten erhöhte Lärmbelästigungen im ersten Bezirk
verursachen. Ein weiterer Parteikonflikt ist hiermit wohl
programmiert."
Marko25 - am Donnerstag, 22. September 2005, 17:45 - Rubrik: Wien-Wahl 05
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Wer den grünen Bezirk Neubau kennt, der weis in welch schönen Bezirk er/sie lebt. Kultur, Bildung, BürgerInnenmitbestimmung und Lebensqualität haben im Neubau höchsten Stellenwert.
ÖVP Fürnkranz-Markus, findet unseren Neubau schmutzig, und als das Gegenteil eines Vorzeigebezirks.
Statt negativ campaigning wären mal konstruktive Vorschläge gescheit !
Marko25 - am Donnerstag, 22. September 2005, 17:41 - Rubrik: Wien-Wahl 05
Der SPÖ ist der Internationale Autofreie Tag zu radikal. Paris, Madrid und andere Städte sind da schon mutiger.
Seltsame Töne waren heute vom Büro des Verkehrsstadtrates Schicker zu hören. Der Autofreie Tag sei zu radikal und "das geht in einer Millionenstadt nicht."
Paris, London, Berlin und Madrid nehmen am Autofreien Tag teil. So viel ich weiß, sind das auch Millionenstädte, aber Wien ist offenbar anders.
Verwirrend ist auch die Tatsache, daß die Stadt Wien laut dem Klimabündnis Österreich, welches den Autofreien Tag in Österreich koordiniert, sehr wohl am Autofreien Tag teilnimmt. Sieht man sich die Website der Stadt Wien an, so findet man dort eine Seite, die die Vorzüge des Autofreien Tages preist, aber nicht angibt, welche Aktivitäten die Stadt Wien dazu vorhat.
Offenbar möchte die Stadt Wien zwar auf der prestigeträchtigen Liste der teilnehmenden Städte stehen, fürchtet sich aber davor, in Wahlkampfzeiten auch zum Autofreien Tag aktiv zu werden.
Seltsame Töne waren heute vom Büro des Verkehrsstadtrates Schicker zu hören. Der Autofreie Tag sei zu radikal und "das geht in einer Millionenstadt nicht."
Paris, London, Berlin und Madrid nehmen am Autofreien Tag teil. So viel ich weiß, sind das auch Millionenstädte, aber Wien ist offenbar anders.
Verwirrend ist auch die Tatsache, daß die Stadt Wien laut dem Klimabündnis Österreich, welches den Autofreien Tag in Österreich koordiniert, sehr wohl am Autofreien Tag teilnimmt. Sieht man sich die Website der Stadt Wien an, so findet man dort eine Seite, die die Vorzüge des Autofreien Tages preist, aber nicht angibt, welche Aktivitäten die Stadt Wien dazu vorhat.
Offenbar möchte die Stadt Wien zwar auf der prestigeträchtigen Liste der teilnehmenden Städte stehen, fürchtet sich aber davor, in Wahlkampfzeiten auch zum Autofreien Tag aktiv zu werden.
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