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Außer Mehrkosten für die Menschen bringt's nix !

Lieber Erwin - wie wärs mal mit "Vorher Denken, dann Handeln !"


Was die Handymastensteuer bringt :
-) Mehrkosten für's Telefonieren
-) Erhöhe Elektrosmog Belastung, aufgrund stärkerer Einzelanlagen
-) Schaden für die Wirtschaft
-) Gefährung von Job's
Pausch (Gast) meinte am Sep 29, 09:44:
offener Brief an Landeshauptmann Dipl.-Ing. Dr. Erwin Pröll
Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dipl.-Ing. Dr. Erwin Pröll !

Endlich eine geniale Idee: Eine hohe Besteuerung von Handymasten die dazu führen soll, dass auf möglichst wenige Masten möglichst viele Antennen montiert werden. Diese Idee dokumentiert auch eindrucksvoll Ihr fundiertes technische Wissen über die moderne Funkzellentechnik für GSM und UMTS.

Es ist klar, das diese Steuer nur ein erster Schritt sein kann. Fast noch dringlicher ist es wohl den Wildwuchs der Laternenmasten Einhalt zu gebieten. Alleine in meiner kleinen Straße stehen 5 (!) davon. Eine Steuer von z.B. 20.000,00 EUR pro Mast würde die Gemeinden zwingen, möglichst alle Lampen auf einen gemeinsamen Mast zu montieren. So einfach könnte man den Mastenwald massiv eindämmen.

Das die von der WHO empfohlenen maximalen (Licht) Feldstärken dabei wohl massiv überschritten werden und viele Bürger sich in einem großen Funkloch – wollte sagen im finstern wiederfinden werden, ist doch egal: Hauptsache glückliche Wähler und volle Kassen (zumindest bis zum Urteil des Verfassungsgerichts).


Ihr treuer Wähler
Mit freundlichen Grüßen, with kind regards

PAUSCH Gesellschaft m.b.H. (www.pausch.at)
Ing. Alexander Pausch



PS: Danke für Ihren informativen Werbebrief! 
 

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