DANKESCHÖN Erwin ;o( *grrrr* !
Marko25 - am Mittwoch, 10. August 2005, 09:15 - Rubrik: Technologie
boomerang meinte am Aug 10, 12:28:
machen sie es sich nicht zu einfach?
Marko25 antwortete am Aug 10, 12:49:
ok, es kann auch sein, dass statt höherer Tarife ...
ArbeiterInnen Ihren Job verlieren.Sicher ist aber das durch weniger Handymasten, die Sendeleistung der übriggebliebenen steigen muss um die Reichweite und Qualität weiterhin gewährleisten zu können, was im Umkreis der übriggebliebenen Masten eine weitaus höhere Strahlenbelastung bedeutet.
boomerang antwortete am Aug 10, 13:02:
werden handymasten abgeschaltet?werden es weniger?
oder nur nur weniger mehr?
.
klar, der bedarf an handymasten übersteigt (immer) die vorhandene infrastruktur. aber warum wohl?
wird nicht wegen jeder kleinigkeit das handy zur hand genommen, á la: "schatzi, in 5 minuten bin ich daheim!"?
dass die kosten auf tarife umgewälzt werden, dass liegt doch auf der hand. aber ich denk´, dass das einsparungspotential an handyusage die (zu erwartende) tariferhöhung bei weitem übersteigt.
immer alles billig und noch billiger haben zu wollen, das trifft letzen endes wohl die arbeiterinnen, die sie zuvor erwähnt haben.
Marko25 antwortete am Aug 10, 13:37:
;o)
Die "Geiz ist Geil" Mentalität ist grundsätzlich abzulehnen. Warum sollen Menschen an eingigen niederösterreichischen Standorten übermässig viel draufzahlen, wenn ja mittlerweile sogut wie jeder Mensch in Niederösterreich ein Handy besitzt ?
Mehr oder weniger sinnvolle Gespräche haben aber nix mit der Anzahl an Handymasten zu tun.
Ich will lieber viele kleine Handymasten, so wie jetzt, und überall gleich viel bzw. wenig Strahlenbelastung, als weniger, riesige Anlagen.
boomerang antwortete am Aug 10, 14:05:
das da jetzt ein regionales ungleichgewicht entsteht, ist natürlich schon eigenartig. wär ich niederösterreicher, würd ich das wahrscheinlich auch mit anderen augen sehen, klar. wenn jetzt nö vorlegt, werden die anderen bundesländer wohl nachziehen – b, stmk und w werden wohl erst die urnen sprechen lassen und dann entscheiden. salzburg ist ebenso schwer verdächtig, sich mastensteuertechnisch in nö was abzuschauen.dann ist die regionale benachteiligung passé.
das mehr oder weniger an gesprächen (sinnvoll oder -leer) steuert aber doch sehr wohl, wie viel an masten benötigt wird. wenn die masten überfordert werden, müssen eben neue aufgestellt werden...
die einfache rechnung „telefonier weniger – dann zahlst weniger“ bekommt ja sogar doppeltes gewicht.
die handynetzbetreiber dazu zu bewegen, sich die masten, respektive der darauf gefahrenen frequenz bänder, zu teilen, war doch wohl intention der bekrittelten steuer. natürlich werden wieder neue masten entstehen, aber mit sicherheit weniger als ohne die „zusammenführungsmotivation“.
und somit hat man auch weniger strahlenbelastung.
Marko25 antwortete am Aug 11, 13:51:
...
Da ich Dir leider nicht besser erklären kann, weshalb, die Strahlenbelastung in der Nähe von großen Sendeanlagen größer wird durch die Handymastensteuer, und der Schaden, neben der Verfassungswidrigkeit, die KonsumentInnen und Angestellten der Handyfirmen haben, lass ich deine Message mal so stehen.... :o)