Umwelt
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here my new climate blog :
http://www.wecansolveit.org/page/community/blog/markoschneider
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Wer in Niederösterreich sein Haus gut wärmedämmt oder gar ein Passivenergiehaus baut, wird durch die Kanalgesetzgebung für sein ökologisches Verhalten bestraft: Mehr Wärmedämmung bedeutet mehr „Bruttogeschossfläche“ und das wiederum bedeutet mehr Kanalgebühren. Bei 20 – 30 cm Wärmedämmung kann das schon ein Plus von 15 % bei den Kanalgebühren ausmachen!
Es kann doch nicht sein, dass sich Gemeinden auf Kosten von umweltbewussten ‚HäuslbauerInnen’ ein Körberlgeld verdienen! Durch mehr Wärmedämmung wird ja der Kanal nicht stärker belastet!
Die Grünen fordern eine rasche Lösung dieses Problems: Sei es durch einen "Klimaschutzbonus" für gut gedämmte Bauten oder durch eine Änderung der Berechnungsgrundlage für die Kanalgebühr. Damit Klimaschutz am Bau sich auch in Niederösterreich lohnt!
Es kann doch nicht sein, dass sich Gemeinden auf Kosten von umweltbewussten ‚HäuslbauerInnen’ ein Körberlgeld verdienen! Durch mehr Wärmedämmung wird ja der Kanal nicht stärker belastet!
Die Grünen fordern eine rasche Lösung dieses Problems: Sei es durch einen "Klimaschutzbonus" für gut gedämmte Bauten oder durch eine Änderung der Berechnungsgrundlage für die Kanalgebühr. Damit Klimaschutz am Bau sich auch in Niederösterreich lohnt!
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Heute auf ORF.at:
Umweltminister Josef Pröll (ÖVP) stellt sich in Sachen CO2-Reduktion hinter die Autoindustrie, welche keine "CO2-Zahlungen" bei Autos mit unnötig hohem Ausstoss zahlen will.
Wie schon Wirtschaftsminister Martin Bartenstein (ÖVP) positionierte sich auch das Umweltministerium gegen die Höhe der geplanten Pönalzahlungen für die Autohersteller sowie die die geplante Steigungskurve, die den erlaubten Ausstoß der Fahrzeuge reduzieren soll.
Pröll ist vielleicht ein Industrieminister aber sicher kein Umweltminister!
Umweltminister Josef Pröll (ÖVP) stellt sich in Sachen CO2-Reduktion hinter die Autoindustrie, welche keine "CO2-Zahlungen" bei Autos mit unnötig hohem Ausstoss zahlen will.
Wie schon Wirtschaftsminister Martin Bartenstein (ÖVP) positionierte sich auch das Umweltministerium gegen die Höhe der geplanten Pönalzahlungen für die Autohersteller sowie die die geplante Steigungskurve, die den erlaubten Ausstoß der Fahrzeuge reduzieren soll.
Pröll ist vielleicht ein Industrieminister aber sicher kein Umweltminister!
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Das Konzept, die Lösung, die Umsetzung, jetzt legen wir los ...
http://www.gruene.at/energiewende2020
Energiewende in Österreich :
http://energiewendeprojekte.gruene.at/
http://www.gruene.at/energiewende2020
Energiewende in Österreich :
http://energiewendeprojekte.gruene.at/
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Wieder ist ein Grünes Projekt umgesetzt: ab heute wird aus Mist umweltfreundliche Energie produziert.
Im Umweltzentrum Simmering können ab jetzt 17.000 Tonnen Bioabfälle jährlich in saubere Energie umgewandelt werden, aus dem Gärrest entsteht Kompost. Die erzeugte Fernwärme wird 600 Wiener Haushalte versorgen und spart im Vergleich zur konventionellen Energieerzeugung 3.000 Tonnen CO2 jährlich. Das Vorzeige-Projekt beweist somit, dass Energiegewinnung und Klimaschutz kein Widerspruch sind. Wir freuen uns darüber, dass diese Idee der Grünen gemeinsam mit der Stadt Wien umgesetzt werden konnte.
In nur eineinhalbjähriger Bauzeit entstand neben dem Donaukanal die neue Anlage, als Betreiber fungiert die MA 48. Die vergärbaren Bioabfälle stammen unter anderem aus Großküchen, für die die MA 48 ein eigenes Sammelservice anbietet.
Technische Daten
* Kapazität: 17.000 Jahrestonnen biogene Abfälle (1. Ausbaustufe)
* Gasproduktion: 1,7 Mio. m3 Biogas (1. Ausbaustufe)
* Energienutzungsart: Biogasverwertung in Heißwasserkessel zur Fernwärmeerzeugung (für 600 Haushalte)
* Energieproduktion: 11.200 MWh/Jahr
* Betriebsgelände MVA Pfaffenau und BIOGAS Wien: 44.700m2
* Investitionskosten: 13,5 Millionen Euro
Im Umweltzentrum Simmering können ab jetzt 17.000 Tonnen Bioabfälle jährlich in saubere Energie umgewandelt werden, aus dem Gärrest entsteht Kompost. Die erzeugte Fernwärme wird 600 Wiener Haushalte versorgen und spart im Vergleich zur konventionellen Energieerzeugung 3.000 Tonnen CO2 jährlich. Das Vorzeige-Projekt beweist somit, dass Energiegewinnung und Klimaschutz kein Widerspruch sind. Wir freuen uns darüber, dass diese Idee der Grünen gemeinsam mit der Stadt Wien umgesetzt werden konnte.
In nur eineinhalbjähriger Bauzeit entstand neben dem Donaukanal die neue Anlage, als Betreiber fungiert die MA 48. Die vergärbaren Bioabfälle stammen unter anderem aus Großküchen, für die die MA 48 ein eigenes Sammelservice anbietet.
Technische Daten
* Kapazität: 17.000 Jahrestonnen biogene Abfälle (1. Ausbaustufe)
* Gasproduktion: 1,7 Mio. m3 Biogas (1. Ausbaustufe)
* Energienutzungsart: Biogasverwertung in Heißwasserkessel zur Fernwärmeerzeugung (für 600 Haushalte)
* Energieproduktion: 11.200 MWh/Jahr
* Betriebsgelände MVA Pfaffenau und BIOGAS Wien: 44.700m2
* Investitionskosten: 13,5 Millionen Euro
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Beim gestrigen Business Run bin ich für die Grünen gelaufen und bin für meine Verhältnisse eine senationelle Zeit gelaufen 4.800 m in 0:20:04,3
Platz 1.013 von ca. 10.000
Platz 1.013 von ca. 10.000
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Was würde passieren, wenn alle Blogs dieser Welt über ein und daselbe Thema berichten ?
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Pröll will wieder gewählt werden, und will nun auf Klimaschutz setzen.
Erwin Pröll belügt damit die NiederösterreicherInnen nach Strich und Faden.
1.) Hatte bereist 10 Jahre Zeit was zu tun, warum erst jetzt, wos fast zu spät ist ???
2.) Erwin untersützt den Bau einiger neuer, sündhaftteurer Autobahnen, mit unserem Steuergeld, statt Öffis auszubauen.
3.) Erwin hat im letzten Jahrzehnt Biotope zerstört,Auengebiete aus dem Natura 2000 Schutz genommen,....
4.) ÖVP/FPÖ/SPÖ haben 2006 die Förderung für erneuerbare Energien gedecktelt und reduziert.
Erwin Pröll belügt damit die NiederösterreicherInnen nach Strich und Faden.
1.) Hatte bereist 10 Jahre Zeit was zu tun, warum erst jetzt, wos fast zu spät ist ???
2.) Erwin untersützt den Bau einiger neuer, sündhaftteurer Autobahnen, mit unserem Steuergeld, statt Öffis auszubauen.
3.) Erwin hat im letzten Jahrzehnt Biotope zerstört,Auengebiete aus dem Natura 2000 Schutz genommen,....
4.) ÖVP/FPÖ/SPÖ haben 2006 die Förderung für erneuerbare Energien gedecktelt und reduziert.
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